Volkswagen-Manager haben beim Workshop „Zukunft der E-Mobilität“ in München jüngst Neues zu ihren Elektroauto-Plänen verraten, Business Insider und Edison berichteten anschließend von dem Event. Der 2019 eingeführte modulare Stromer-Baukasten MEB wird demnach weiterentwickelt und soll künftig insbesondere mehr Reichweite, schnellere Ladezeiten und weitere digitale Funktionen bieten.
Der konzernweit eingesetzte MEB wurde von Grund auf für reinen Elektroantrieb entwickelt. Die Spitzenmodelle bieten derzeit pro Ladung über 500 Kilometer Reichweite gemäß der realitätsnahen WLTP-Norm. Energie in die Batterie nachfüllen lässt sich mit bis zu 125 kW. Zu den Zielen bei der Weiterentwicklung des MEB zählen laut Andreas Krüger, der bei VW die Baureihe „e-Mobility“ leitet, etwa Reichweiten von bis zu 700 Kilometer sowie eine Ladeleistung jenseits von 250 Kilowatt.
Zudem arbeitet VW an bidirektionalem Laden, Elektroautos können damit Strom wieder abgeben und damit als flexible Energiespeicher dienen – etwa bei Schwankungen im Angebot an grünem Strom. Dabei soll ein ausgeklügeltes Batteriemanagement der berechtigten Sorge vieler Kunden entgegenwirken, dass beim Laden und Entladen die Akkus altern.
Dem Workshop per Video-Stream zugeschaltet war Thomas Ulbrich, Entwicklungsvorstand von VW Pkw. Kürzlich wurde das erste Modell der Submarke GTX für besonders sportliche Elektroautos vorgestellt. Das 220 kW (299 PS) starke SUV ID.4 GTX werde hier nicht das Ende sein, es seien weitergehende Leistungsklassen möglich, erklärte Ulbrich. Konkrete Beschlüsse gebe es hierzu zwar noch nicht, er gehe aber von der Einführung von nochmals kräftigeren Stromern aus.

Anders sieht Ulbrich die Realisierungschancen für ein batteriebetriebenes Cabrio, wie es VW im März mit einem Entwurf auf Basis des Kompaktwagens ID.3 präsentiert hatte: Er glaube „eher nicht an ein E-Cabrio als gute Idee“, sagte der VW-Manager. Offene Autos hätten sich in den letzten Jahren zunehmend zu einem Nischensegment entwickelt, der Hersteller wolle mit Elektroautos aber den Massenmarkt erobern. Daher werde es sehr wohl Derivate der ID.-Modelle geben, „kurzfristig aber eher nicht in Nischen“ wie denen kleiner Coupés.
Mit Blick auf die Konstruktion künftiger MEB-Autos sagte Ulbrich, dass bei der nächsten Evolution des Baukastens für ein geringeres Gewicht mehr Aluminium zum Einsatz kommen könnte. Carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK), wie ihn BMW im großen Stil bei seinem Elektro-Kleinwagen i3 einsetzt, schließe er nicht aus, „aber ausdrücklich auch nicht ein“. Man müsse hier vor allem die Gesamtenergiebilanz ziehen „und auf einen wesentlich höheren Anteil von Sekundäraluminium kommen“. So wird Material bezeichnet, das durch Umschmelzen von Alu-Schrott entsteht. Die Erzeugung von Primäraluminium ist sehr energieaufwendig.
MEB „noch zu konventionell“
Insgesamt ist die MEB-Architektur Ulbrich unter der Hülle im Moment „noch zu konventionell“. Updates „over the air“, also per Funk, sollen schon bald neue Funktionalitäten bringen – aber auch die Performance der Elektroautos weiter verbessern, auch an der Ladesäule. Keine Rolle spielen für VW Wechselbatterien, wie sie vor allem der chinesische Autobauer NIO verwendet, um längere Wartezeiten an Ladestationen zu verhindern. „Irgendwann muss man mit Elektroautos auch Geld verdienen“, so der VW-Entwicklungsvorstand in Richtung der chinesischen Konkurrenz. Er betonte aber: „Wir wollen technologisch an der Spitze bleiben und dürfen nicht rasten, sonst fällt man in China zurück.“
Bei VW steht nach dem ID.3 und dem ID.4 als Nächstes in diesem Jahr das SUV-Coupé ID.5 auf dem Programm, in China wird zudem das große SUV ID.6 eingeführt. Für spätestens 2023 ist der Start des elektrischen Bulli ID. Buzz geplant, bis 2024 mit der Serienversion der Studie ID. Aero B ein Shooting Brake. Zur Mitte des Jahrzehnts sieht VW dann einen echten „Volks-Stromer“ im Kleinwagensegment vor. Dieses Modell im Polo-Format war ursprünglich für 2027 geplant, soll jetzt aber schon 2025 auf den Markt kommen. Mit dem neuen Einsteiger-Elektroauto werde man die „Preis-Wippe“ zwischen Verbrennern und elektrischen Fahrzeugen kippen, so Ulbrich.
achim.s meint
Warum kein Cabrio?
Lautlos durch die Landschaft cruisen, dass ist doch der Traum aller Cabrio-Fahrer.
Das BEV ist doch meist sowieso das Zweit/Spaß/Ersatzfahrzeug, mit dem jeder fahren will. Für den Urlaub oder Paris-Dakar gibt es halt den Kombi/Diesel/Bus.
Das erste Cabrio ohne B-Säule für unter 50.000 bestelle ich gerne heute schon blind.
Peter Wulf meint
VW will der Beste sein und modernste E Autos bauen!
Warum sind im VW ID 3 etc. noch über 70 Sicherungen nötig ?
Sind es keine fahrende Computer, sondern mit Hilfe von Zuliefern und deren Zubehör zusammengestückelte elektrische Bauteile?
Warum gibt es vorn kein Kofferraum sondern ein Sammelsurium von Steuerelementen etc.?
usw.
Warum ist die “ Motorhaube“ ca 50KG schwer usw.?
Warum ist der Verbrauch pro 100km so hoch usw.?
Mäx meint
Sicherungskästen sind für jede Aktorik nötig. Unabhängig ob einzelnes Steuergerät für jede Aktorik verbaut ist oder nicht.
Jeder Tesla hat einen ähnlich großen Batteriekasten.
Das Sammelsurium von Steuerelementen gibt es im jedem Auto, mal mehr mal weniger und mal mehr versteckt und mal weniger versteckt.
Der ID.3 hat einen besonders kurzen Überhang vorne und keine lange Fronthaube.
Bestimmt hätte man das Packaging besser machen können, aber ob sich dann ein sinnvoll nutzbarer Raum ergeben hätte ist auch wieder fraglich.
Die Fronthaube wiegt keine 50kg…niemals. Wo hast du das her?
Verbrauch kann man sich drüber streiten, eher auf der hohen Seite das stimmt schon. Soll sich aber angeblich nach dem 2. größerem Update aus Anfang des Jahres verbessert haben. Ich hab keinen (genauso wenig wie du gehe ich von aus) und kann das leider nicht nachprüfen.
Mäx meint
*Statt Batteriekasten meinte ich Sicherungskasten
Roma meint
Nur dass bei Tesla nicht eine Unmenge an Schmelzsicherungen verwendet werden.
Die aktuellen MEBs sind noch sehr konventionellen aufgebaut, mit vielen Teilen aus dem Regal. Das kann zwar anfangs günstiger sein, aber am Ende nur ein Kompromiss den man wohl auch wegen der fehlenden Zeit einging.
Kasch meint
Oh je, der nächste Baukasten soll dann erst das können, was heute bei Anderen bereits verkauft wird. China – kein Interesse am ID4, USA – kein Interesse am ID6. Echte europäische VW-fans müssen halt dann jährlich mehrere technisch veraltete BEVs kaufen, damit der Verlust des Verbrennergeschäfts kompensiert werden kann :-)
Bei der rasanten Entwicklung ist Skalierung per Einheitsplattformen ein finanziell riskantes Spiel.
Kasch meint
Und warum immer diese Ausreden ? Nur eine Rohbaufertigung samt versteifenden Akkupack würde heute ein viersiziges Cabrio technisch zulassen: die demnächst angebotene von Tesla.
Freddy K meint
Natürlich……Passt schon..
Max M. meint
Oh Mann! Roland, bist du’s?
ID.alist meint
„….USA – kein Interesse am ID6…“
Vielleicht weil der ID.6 erstens diesen Monat auf den Markt kommt und zweitens nicht in den USA angeboten wird??
Mäx meint
Bitte nicht mit Fakten argumentieren.
EMfan meint
Komplett realitätsverweigernder Kommentar…
Andi EE meint
Wieso? Das scheint zu stimmen. Im dritten Monat im Verkauf in China kommt der ID.4 grad mal 1200 Einheiten, Tendenz fallend. Über die Gründe wird spekuliert: ganz schlecht kommt angeblich die Software weg, Chinesen mögen angeblich moderne, futuristische IT und weiter wird erwähnt, dass die Markentreue viel geringer als in Europa sei.
Falscher_Hase meint
@AndiEE
Tendenz fallend….
Dein Tag ist gerettet, Du hast was negatives über VW gepostet…
Andi EE meint
@Falscher_Hase
Kindergarten wie du dich aufführst. Du kannst mit der Realität nicht umgehen. Und der @EMfan ist gleich unterwegs, ohne Ahnung einfach dem anderen Realitätsverweigerung unterstellen. Ihr seid es doch, die eure Marke blindlings verteidigt und dann auch noch persönlich werden … eure Masche.
Mäx meint
@AndiEE
Ich hab mir die Verkaufszahlen auch mal eben angeschaut und in der Tat kann man da nichts positives finden.
Ich habe dann auch mal vergleichsweise geschaut, wie es bei Tesla aussieht. Da ist das Model Y auch noch kein wirklicher Renner, verglichen mit dem Model 3 (Model 3 94k in 2021, Model Y 34k in 2021).
Ist das weil noch nicht volle Kapazität gefahren wurde am Jahresanfang? Die bisherigen Zahlen für April und Mai deuten auf ein deutlich stärkeres Q2 in China für Tesla aber immer noch hinter dem Model 3.
Oder ist in China die Limousinenform doch beliebter als ein SUV? Die geringeren Verkäufe von Model Y könnten ja dafür sprechen und dementsprechend schwieriger verkauft sich ja dann auch ein ID.4.
Mäx meint
Nachtrag:
Bei den US Zahlen ist das Model Y zum Beispiel knapp 50% über dem des Model 3.
In Europa werden ebenfalls knapp 50% mehr Model 3 abgesetzt als in den USA selber. Auch interessant.
Andi EE meint
@Mäx
Ich habe es auf Teslamag gelesen. Habe es aber auch Youtube aus den USA gesehen. Denke man darf das hier verlinken, da das Magazin ja primär Teslanews veröffentlicht und somit ecomento.de kaum tangiert.
https://teslamag.de/news/schwacher-auftakt-vw-id4-china-tesla-lokale-konkurrenz-38320
Zu deiner SUV-These
Es ist dort von 12000 Model Y und 9000 Model 3 die Rede, in diesem Zeitraum hat VW 1200 verkauft. Ein Zwanzigstel … „zufälligerweise“ ist die Tesla-Aktie 4.5% gestiegen. :-)
Ich weiss es nicht. Ich bin kein SUV-Verfechter und nach diesem initialen Monaten wo das Model Y das 3 jetzt überholt hat, kann man sowieso nix sagen, ob sich das hält. Man muss immer die aufgestaute Nachfrage abwarten, bis man es real beurteilen kann. Das Model 3 kann das Y auch wieder überholen. Nicht klar ist auch, wieso angeblich die Model Y Produktion in China pausiert hat, so zumindest die Interpretation von Teslamag.
Der Punkt mit dem ID.4 ist deshalb beunruhigend, weil es jetzt schon 3 Monate nicht läuft, aber lies es selber nach wie das dort interpretiert wird. Wenn coole Software ein derartiges Killerfeature für Chinesen ist, dann wäre diese Story schon glaubwürdig. Die Chinesen sind noch verliebter in ihre Smartphones, als anderswo, könnte stimmen, muss aber nicht.
Mäx meint
@AndiEE
Ja ich hatte jetzt einfach mal kumulierte Zahlen von Januar bis Mai für 2021 genommen. Da Einzelmonate bei Tesla selbst in China sehr stark schwanken.
Ich habe die Zahlen von carsalesbase.
Du musst aber schon so fair bleiben und sagen vom direkten Konkurrenten nämlich ID.4 vs. Model Y hat VW ein Zehntel so viel verkauft. Alles andere ist Meinungsmache. Schließlich hat man nur den ID.4 in China und keine Pendant zum Model 3.
Auf Gesamt 2021 sind es 4k (ID.4 Varianten) zu 34k Model Y.
Natürlich sind das immer noch überaus schlechte Zahlen für den ID.4.
Michael Söchtig meint
Ich habe jetzt 25k mit dem ID.3 gefahren. Die Plattform des MEB hat definitiv Potenzial. Aber perfekt ist es noch nicht.
Hamm – Landsberg Lech ging mit 2 Ladestopps und da war man in jeweils 30min wieder auf 80 Prozent und in 50min auf 100 Prozent.
Was richtig schlecht ist: das Navi. Absolute Frechheit. Tesla macht es vor wie es geht.
Ansonsten fährt das Auto grundsätzlich sehr gut. Ich bin aber froh dass ich nur geleast habe.
Was besser werden muss:
160 ist zu langsam. 180 bis 200 sollten es schon sein.
Akku etwas größer: 58kWh ist etwas wenig. 70-80kWh für Langstrecken sollte es schon sein.
Ladeleistung: wenn man 200kW schafft wäre das schon sehr gut.
Verbrauch im Winter: Gerade auf Kurzstrecken zu hoch.
Generell aber: Die Richtung stimmt.
Freddy K meint
Warum gibt man nach 6 Monaten dann den Tesla nach Dänemark und holt sich das Refresh vom Refresh des Refresh?
CaptainPicard meint
Ich denke damit ist die neue SSP Plattform gemeint die den MEB nach Trinity ersetzen wird, nicht dass die aktuellen MEB-Fahrzeuge wie der ID.3 250 kW+ Ladeleistung kriegen werden. Wahrscheinlich wird also der ID.3 Mk2 diese Features ab 2027 bekommen.
Und nachdem SSP auch von den Premiummarken genutzt werden soll wäre es nur logisch dass man es als 800 Volt System baut, damit es langfristig auch PPE Fahrzeuge ersetzen kann.
Florian meint
Natürlich tauchen diese Veränderungen erst zu einem Facelift oder Generationswechsel auf dem Markt auf und nicht als Update oder ähnliches. Aber davon spricht im Artikel ja auch niemand. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, am Ende alles auf einer Plattform beruht. Vielmehr wird es weiterhin 2 geben. Eine für den Massenmarkt und eine für sportlichere Gefährte.
Gast meint
Audi und Porsche haben doch schon verkündet, dass sie bei der PPE Plattform bleiben. Sie werden höchstens gute Ideen von der SSP übernehmen und die PPE Plattform so weiterentwickeln.
Der Hubo meint
@Gast: bitte Quelle benennen. Danke!
banquo meint
Wichtig wäre eine Plattform die wesentlich weniger wiegt. Zwischen E-Up (36kWh) und ID3 (48kWh) liegen über 500kg Masse!
Mäx meint
Ja und ne ganze Menge mehr Innenraum, Kofferraum, Komfort und zu guter Letzt auch Batterie (+35%!)
Verstehe den Vergleich wirklich nicht.
Da muss man doch was ähnliches vergleichen und nicht Kleinwagen mit Kompaktwagen.
Skodafahrer meint
Der Up! ist ein Kleinstwagen, kein Kleinwagen.
Also um 2 Klassen kleiner.
Mäx meint
Na meinetwegen. Dann wird der Vergleich eben noch absurder.
Michael S. meint
Ja gut, aber im e-Up ist halt auch nix drin, was Ausstattung oder Interieur angeht. Geräuschdämmung? Fahreigenschaften bei höhren Geschwindigkeiten und Komfort auf langen Strecken? Und von Größe und Raumangebot wollen wir lieber nicht anfangen.
Es sind schlicht zwei Fahrzeuge für verschiedene Einsatzzwecke und Zielgruppen.
Gunnar meint
über 500kg und zwei Fahrzeugklassen Unterschied.
Was ist denn der Gewichtsunterschied zwischen Golf und Up bei den Verbrennern?
banquo meint
Zwischen Verbrenner Up und Verbrenner Golf sind nur 300kg Unterschied Masse.
Peter meint
Die haben aber auch die gleiche Batteriegröße. Also Motor.
Peter meint
Also wird MEB wohl eine 800V-Variante bekommen und es wird bei den Akkus (ink. deren Peripherie) eine Steigerung von +30% in der Frage kWh/Liter erwartet, ggf. in Kombination mit Verbrauchsoptimierungen.
Sebastian meint
Der ID Buzz soll 2023 kommen, der rote 700KM Kombi links daneben ein Jahr später. Dazu noch ID2 und all die Konzern Derivate, dann wird das schon.
Anti-Brumm meint
Bin auf den kleineren Enyaq („Elroq“?) gespannt, sofern er denn kommt. Im Moment gibt es zwischen ID.3/Born und ID.4/Enyaq eine Lücke.
Rene meint
Warte bereits sehnsüchtig auf das bidirektionale Laden – Hyundai und KIA haben da ja eine Vorleistung geliefert – aber es geht da noch um mehr, nämlich das echte Rückspeichern in das Hausnetz/ Grid.
Wichtig ist mir hier die Doppelnutzung – die PV-Anlage soll mit dem Autospeicher kombiniert werden – das spart dann einen teuren Heimspeicher.
Sebastian meint
Mit 3,7 kW ist das aber eher ein Gag nice to have wenn man unterwegs kurz ne Show abziehen möchte….
Weiter ist da Ford mit dem F 150 Lightning
Michael S. meint
3,7 kW reichen doch locker, um zu Hause Licht, Fernseher, Kühlschrank und Mikrowelle zu betreiben und auch noch die eine oder andere Pumpe…
Duesendaniel meint
Ich weiß ja nicht, was Sie zu Hause für ne Show abziehen, aber ein Verbrauch über 3,7 kW ist wohl eher die Ausnahme und klingt ziemlich konstruiert.
ZastaCrocket meint
Bin gespannt ob das so funktioniert. Ich baue aktuell eine PV mit Speicher. Das Auto als Heimspeicher funktioniert nur wenn man den Strom günstig und am besten regenerativ bekommt. In meinem Fall undenkbar, da ich tagsüber bei der Arbeit nicht laden kann. Aber in jedem Fall ist es gut, wenn die Autos das könnten. Ein bidirektionales E Motorrad wäre perfekt. Die stehen zu Hause nur herum.
Mike meint
Du kannst dir auch ein 2. BEV kaufen. Eins lädt zu Hause, mit dem anderen bist auf Arbeit. ;)
M. meint
Bei den Heimspeicherpreisen nicht so abwegig, wie sich das im ersten Moment anhört ;-)
hu.ms meint
Wieviele % BEV stehen zuhause wenn tagsüber die sonne scheint und sie geladen werden können ?
Andreas meint
Die BEVs sollen tagsüber auf Arbeit die PV Spitze wegspeichern und abends zu Hause die Bratenspitze rückspeisen. Seht euch mal am Agorameter an wie das mit der EE Leistung und und dem Verbrauch übern Tag aussieht.
Da muss natürlich noch was an der Infrastruktur getan werden.
Peter W meint
WOW! Ich hätte niemals gedacht, dass VW die MEB weiterentwickelt. Das ist mal ne überraschende Neuigkeit!
Yogi meint
….ausentwickeltes Thermomanagement und Software!